Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg
Seit 2005 betreibt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg eine Internetplattform für betrieblichen Umweltschutz. Unternehmen, Handwerksmeister, Umweltverantwortliche und Interessierte finden dort Tipps für eine umweltschonende Betriebsführung für zwölf Branchen, unter anderem Unternehmen der Metallbearbeitung, Schreiner und Zimmerer. Darüber hinaus sind dort branchenspezifische Informationen zu Einsatzstoffen und Produktionsverfahren sowie Alternativen, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll sind, und Informationen zu allen wichtigen Umweltthemen wie Abfallwirtschaft, Gewässer- und Bodenschutz sowie Luftreinhaltung eingestellt.
Auf der o.g. Homepage bietet das Wirtschaftsministerium seit Dezember 2009 die „Förderhilfen Betrieblicher Umweltschutz“ mit Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der EU zum Download an. Weiterhin wurde der Bereich für Unternehmen der Metallbearbeitung um das Thema Energieeffizienz erweitert.
Der Anteil der Energiekosten an den Gesamtkosten bei Unternehmen der Metallbearbeitung liegt durchschnittlich bei wenigen Prozent, kann aber bei kleinen und energieintensiven Unternehmen auch bis zu 15 Prozent betragen. In verschiedenen Untersuchungen wird das Einsparpotenzial auf 20 bis 30 Prozent geschätzt.
Große Stromverbraucher sind beispielsweise Werkzeugmaschinen, insbesondere Bearbeitungszentren, Laserbearbeitungsmaschinen, Erodiermaschinen und Pressen, die Versorgung mit Prozess- und Hilfsstoffen, beheizte Prozessbäder und Nebenanlagen wie Kompressoren, Klimageräte, Ventilatoren, Pumpen und die Beleuchtung. Viel Wärme verbrauchen beispielsweise thermisch beheizte Prozessbäder, Lackieranlagen, Trockner und Einbrennöfen. Große Verluste bei der Raumwärme entstehen bei der Zwangsentlüftung, offenen Hallentoren sowie bei Be- und Entladevorgängen. Für alle diese Prozesse und Anlagen sind auf der Plattform Hinweise für Energie- und Kosteneinsparungen zu finden.
Auf der o.g. Homepage bietet das Wirtschaftsministerium seit Dezember 2009 die „Förderhilfen Betrieblicher Umweltschutz“ mit Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der EU zum Download an. Weiterhin wurde der Bereich für Unternehmen der Metallbearbeitung um das Thema Energieeffizienz erweitert.
Der Anteil der Energiekosten an den Gesamtkosten bei Unternehmen der Metallbearbeitung liegt durchschnittlich bei wenigen Prozent, kann aber bei kleinen und energieintensiven Unternehmen auch bis zu 15 Prozent betragen. In verschiedenen Untersuchungen wird das Einsparpotenzial auf 20 bis 30 Prozent geschätzt.
Große Stromverbraucher sind beispielsweise Werkzeugmaschinen, insbesondere Bearbeitungszentren, Laserbearbeitungsmaschinen, Erodiermaschinen und Pressen, die Versorgung mit Prozess- und Hilfsstoffen, beheizte Prozessbäder und Nebenanlagen wie Kompressoren, Klimageräte, Ventilatoren, Pumpen und die Beleuchtung. Viel Wärme verbrauchen beispielsweise thermisch beheizte Prozessbäder, Lackieranlagen, Trockner und Einbrennöfen. Große Verluste bei der Raumwärme entstehen bei der Zwangsentlüftung, offenen Hallentoren sowie bei Be- und Entladevorgängen. Für alle diese Prozesse und Anlagen sind auf der Plattform Hinweise für Energie- und Kosteneinsparungen zu finden.
