Mobilität
Um den CO2-Ausstoß über die Verbrennungsmotoren in Automobilen und Fahrzeugen zu reduzieren, wird derzeit verstärkt nach Alternativen gesucht. Dabei wird dem Elektroauto das größte Potenzial zugeschrieben, da Strom über Batterien als Antrieb für Fahrzeuge der effizienteste Weg zur Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr darstellt. Die Diskussion der Reichweite wird in diesem Zusammenhang immer wieder überschätzt, da die mittlere Fahrstrecke eines Fahrzeugs in Deutschland bei 37 Kilometern liegt und der Anteil der PkW-Verkehrsleistung auf Strecken unter 50 Kilometern beträgt knapp zwei Drittel.
Reines Elektroauto
Reine Elektrofahrzeuge (engl. BEV für Battery Electric Vehicle) sind ausschließlich mit einem Elektromotor ausgestattet. Sie benötigen kein Getriebe. Ihren Strom beziehen sie aus einer Batterie im Fahrzeug, die über das Stromnetz aufgeladen wird. In dieser wird auch die beim Bremsen zurück gewonnene Energie gespeichert.
Elektromotoren besitzen einen hohen Wirkungsgrad - von der Batterie zum Motor 95 Prozent. Jedoch nur, wenn man den „Strom“ schon im Auto hat. Der energieaufwändige, vorgelagerte Prozess der Stromerzeugung relativiert dies aber. Die Industrie arbeitet derzeit mit Hochdruck an dieser zukunftsweisenden Technologie. Idealerweise wird der benötigte Strom mittels einer Photovoltaik-Anlage erzeugt!
Hybridfahrzeuge - Mikrohybrid und milder Hybrid
Ein Hybridauto vereint elektrisches und konventionelles Antriebs- und Energiesystem. Hierbei gibt es verschiedene Formen. Ein Mikrohybrid hat keinen E-Motor. Er nutzt lediglich zurück gewonnene Bremsenergie zur Versorgung der Fahrzeugelektrik. Ein milder Hybrid (engl. MHEV für Mild Hybrid Electric Vehicle) nutzt ebenfalls Bremsenergie zum Laden der Batterie, ist jedoch auch mit einem kleinen Elektromotor ausgestattet, welcher beim Anfahren den Verbrennungsmotor unterstützt. Im Stop-and-Go-Verkehr lässt sich dadurch 20 bis 25 Prozent Kraftstoff sparen.
Hybridfahrzeug - Vollhybrid (HEV)
Demgegenüber ist ein Vollhybrid (engl. HEV für Hybrid Electric Vehicle) neben dem Verbrennungsmotor auch mit einem Elektromotor ausgestattet, welcher das Hybridfahrzeug alleine antreiben kann. Der Strom für den Elektroantrieb wird dabei vom konventionellen Motor im Fahrzeug erzeugt und in einer kleinen Batterie gespeichert. Wird eine größere Batterie verwendet, die ausgebaut und über das Stromnetz aufgeladen werden kann, wird auch von einem Plug-In-Hybrid gesprochen.
Brennstoffzellen-Fahrzeug
Eine Brennstoffzelle ist eine elektrochemische Zelle. Die Reaktionsenergie eines Brennstoffes und eines Oxidationsmittels wird in nutzbare elektrische Energie umwandelt. Bedeutsam ist die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle. Wasserstoff kann durch Einsatz regenerativer Energien (z.B. Solarenergie) mittels Elektrolyse aus Wasser der Erdatmosphäre gewonnen werden. Der Nutzungsgrad von Brennstoffzellenfahrzeugen liegt zwischen 25 und 30 Prozent.
Erdgasauto
Das Erdgasauto wird heute vorrangig mit komprimiertem Erdgas als Kraftstoff betrieben und ist mit einem Verbrennungsmotor als Antriebsaggregat ausgestattet. Der Motor entspricht einem herkömmlichen Ottomotor. Anstatt eines Benzin-Luft-Gemisches wird ein aufbereitetes Erdgas-Luft-Gemisch in den Zylindern verbrannt. Unter Umständen können solche Fahrzeuge auch mit Biogas betrieben werden.
Reines Elektroauto
Reine Elektrofahrzeuge (engl. BEV für Battery Electric Vehicle) sind ausschließlich mit einem Elektromotor ausgestattet. Sie benötigen kein Getriebe. Ihren Strom beziehen sie aus einer Batterie im Fahrzeug, die über das Stromnetz aufgeladen wird. In dieser wird auch die beim Bremsen zurück gewonnene Energie gespeichert.
Elektromotoren besitzen einen hohen Wirkungsgrad - von der Batterie zum Motor 95 Prozent. Jedoch nur, wenn man den „Strom“ schon im Auto hat. Der energieaufwändige, vorgelagerte Prozess der Stromerzeugung relativiert dies aber. Die Industrie arbeitet derzeit mit Hochdruck an dieser zukunftsweisenden Technologie. Idealerweise wird der benötigte Strom mittels einer Photovoltaik-Anlage erzeugt!
Hybridfahrzeuge - Mikrohybrid und milder Hybrid
Ein Hybridauto vereint elektrisches und konventionelles Antriebs- und Energiesystem. Hierbei gibt es verschiedene Formen. Ein Mikrohybrid hat keinen E-Motor. Er nutzt lediglich zurück gewonnene Bremsenergie zur Versorgung der Fahrzeugelektrik. Ein milder Hybrid (engl. MHEV für Mild Hybrid Electric Vehicle) nutzt ebenfalls Bremsenergie zum Laden der Batterie, ist jedoch auch mit einem kleinen Elektromotor ausgestattet, welcher beim Anfahren den Verbrennungsmotor unterstützt. Im Stop-and-Go-Verkehr lässt sich dadurch 20 bis 25 Prozent Kraftstoff sparen.
Hybridfahrzeug - Vollhybrid (HEV)
Demgegenüber ist ein Vollhybrid (engl. HEV für Hybrid Electric Vehicle) neben dem Verbrennungsmotor auch mit einem Elektromotor ausgestattet, welcher das Hybridfahrzeug alleine antreiben kann. Der Strom für den Elektroantrieb wird dabei vom konventionellen Motor im Fahrzeug erzeugt und in einer kleinen Batterie gespeichert. Wird eine größere Batterie verwendet, die ausgebaut und über das Stromnetz aufgeladen werden kann, wird auch von einem Plug-In-Hybrid gesprochen.
Brennstoffzellen-Fahrzeug
Eine Brennstoffzelle ist eine elektrochemische Zelle. Die Reaktionsenergie eines Brennstoffes und eines Oxidationsmittels wird in nutzbare elektrische Energie umwandelt. Bedeutsam ist die Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzelle. Wasserstoff kann durch Einsatz regenerativer Energien (z.B. Solarenergie) mittels Elektrolyse aus Wasser der Erdatmosphäre gewonnen werden. Der Nutzungsgrad von Brennstoffzellenfahrzeugen liegt zwischen 25 und 30 Prozent.
Erdgasauto
Das Erdgasauto wird heute vorrangig mit komprimiertem Erdgas als Kraftstoff betrieben und ist mit einem Verbrennungsmotor als Antriebsaggregat ausgestattet. Der Motor entspricht einem herkömmlichen Ottomotor. Anstatt eines Benzin-Luft-Gemisches wird ein aufbereitetes Erdgas-Luft-Gemisch in den Zylindern verbrannt. Unter Umständen können solche Fahrzeuge auch mit Biogas betrieben werden.
Elektroautos lassen sich während der Stand- bzw. Parkzeit bequem aufladen, sei es nachts Zuhause an der Garagen-Steckdose oder tagsüber am Stellplatz des Arbeitgebers.
Im Rahmen des ZERO EMISSION RACE fand am 18.08.2010 in Böblingen der erste Stopp dieses Rennens mit Elektro- und Solarfahrzeugen einmal um die Erde in Deutschland statt.


