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Tipps zum Spritsparen

Rechtzeitiges Hochschalten

Bei etwa 2.000 Umdrehungen reduziert die Motorendrehzahl den Verbrauch erheblich. Bei modernen Autos kommt man auch im fünften oder sechsten Gang ruckelfrei durch den Stadtverkehr. Untertouriges Fahren schadet dem Motor keinesfalls. Für Automatik-Autos gilt: beim Beschleunigen das Gaspedal leicht lupfen. Dann wählt das Getriebe von selbst die nächst höhere Fahrstufe.

Ohne Gas rollen lassen

Beim Heranfahren an rote Ampeln das Fahrzeug ohne Gas rollen lassen und so spät wie möglich auskuppeln. Das nutzt die Schubabschaltung des Motors optimal. Denn: geht der Fuß vom Gas, unterbrechen Einspritz-Aggregate die Kraftstoffzufuhr. Die Maschine bremst gleichzeitig den Wagen ohne Sprit zu verbrennen. Dies gilt auch für Gefällstrecken.

Triebwerk abstellen

Nur wenigen Modelle besitzen bereits eine ökonomische Start-Stopp-Automatik, die im Stand den Motor von selbst abschaltet. Deshalb im Stau oder bei Ampelstopps von mehr als 15 Sekunden das Triebwerk abstellen. Eine Stunde Leerlauf kostet mindestens einen Liter Kraftstoff.

Klimaanlage sinnvoll einsetzen

Die Klimaanlage treibt den Spritkonsum – je nach Fahrzeug – um 0,7 bis zu vier Liter pro 100 km in die Höhe.

Auch unnötiger Ballast fällt ins Gewicht. Aus diesem Grund den Kofferraum entrümpeln. 100 Kilogramm steigern den Verbrauch um bis zu 0,3 Liter. Wer etwa Fahrradträger oder Gepäckboxen ungenutzt spazieren fährt, muss mit rund 1 Zusatzliter rechnen. Und schließlich heißt es: Reifenluftdruck regelmäßig checken – 0,2 bar zu wenig erhöhen den Verbrauch um bis zu 10 Prozent.


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