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    Jetzt noch rechtzeitig Einspeisevergütung sichern

     
    Es bleiben nur noch wenige Tage, um Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher und Blockheizkraftwerke im Marktstammdatenregister einzutragen, um die Einspeisevergütung zu erhalten und keine Bußgelder zu riskieren.
     

    Praktikant*in im Praxissemester gesucht

     
    Wir suchen Studenten im Praxissemester in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energie-/Umwelttechnik, Energiewirtschaft, Bauphysik, Geographie mit Schwerpunkt Energie/Nachhaltigkeit oder in vergleichbaren Studiengängen.
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    Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude zum 1. Januar gestartet

     
    Mit dem 1. Januar 2021 gilt in Deutschland die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die BEG integriert mehrere Programme der bisherigen Träger KfW und BAFA und macht damit die Förderlandschaft übersichtlicher. Hauseigentümer können sich künftig mit nur einem Antrag um praktisch alle für sie in Frage kommenden Förderangebote bewerben. Hinzu kommt eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung energetischer Sanierungen.
    PV-Anlage auf Dach
     

    Bundestag beschließt EEG-Novelle 2021

     
    Der Bundestag hat am 17. Dezember 2020 in zweiter und dritter Lesung die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG 2021) verabschiedet. Nach erfolgter Zustimmung durch den Bundesrat kann die Neuregelung am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Quelle: IWR
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    KfW-Zuschuss für E-Auto-Ladestationen in Wohngebäuden

     
    Für Ladestationen an privat genutzten Stellplätzen von Wohngebäuden gibt es von der KfW seit 24. November 2020 einen Zuschuss in Höhe von 900 Euro pro Ladepunkt. Dies gilt sowohl für Eigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften, als auch für Mieter und Vermieter. Quelle: KfW

    Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude zum 1. Januar gestartet

    Mehr Geld für die Sanierung, ein Antrag für sämtliche Förderwünsche

    Mit dem 1. Januar 2021 gilt in Deutschland die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die BEG integriert mehrere Programme der bisherigen Träger KfW und BAFA und macht damit die Förderlandschaft übersichtlicher. Hauseigentümer können sich künftig mit nur einem Antrag um praktisch alle für sie in Frage kommenden Förderangebote bewerben. Hinzu kommt eine Verbesserung der finanziellen Unterstützung energetischer Sanierungen. 

     

    Vorerst gilt die BEG nur für Zuschüsse bei einzelnen Sanierungsmaßnahmen. Wer eine Maßnahme aus einem geförderten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) umsetzt, erhält künftig fünf Prozentpunkte mehr Zuschuss. Bei neuen Heizungen steigt die Förderquote damit auf bis zu 50 Prozent der Kosten, bei Dämmmaßnahmen, neuen Fenstern und Lüftungsanlagen erhöht sich der Zuschuss auf bis zu 25 Prozent. Mitte 2021 soll auch die Förderung von Gesamtsanierungen auf das neue System umgestellt werden.

    Mit der BEG werden künftig energetische Einzelmaßnahmen in bestehenden Gebäuden sowie energetische Gesamtmaßnahmen im Neu- und Altbau gefördert. Hinzu kommen erhöhte Fördergelder für Fachplanungs- und Baubegleitungsleistungen. Das neue Programm integriert zehn KfW- und BAFA-Förderprogramme ganz oder teilweise. Wer sich für eine finanzielle Unterstützung von energetischen Einzelmaßnahmen interessiert, kann wie bisher zwischen einem Zuschuss und einem Kredit mit Tilgungszuschuss wählen. Die neue Kreditvariante im Rahmen des BEG wird jedoch erst ab dem 1. Juli 2021 zur Verfügung stehen. Bis dahin gelten die alten Förderregeln der KfW. 

     

    Die Zuschuss-Fördersätze bei Einzelmaßnahmen, die erst mit dem Klimapaket am 1. Januar 2020 eingeführt wurden, bleiben gleich. Wer jedoch künftig eine geförderte Gebäudeenergieberatung mit anschließender Ausstellung eines individuellen Sanierungsfahrplanes (iSFP) für Wohngebäude durchführen lässt oder bereits einen vom Bund geförderten Sanierungsfahrplan vorliegen hat und eine Maßnahme daraus realisiert, bekommt einen Förderbonus von fünf Prozentpunkten bei der Umsetzung. Die Gebäudeenergieberatung als Einstieg in die Sanierung wird dadurch nochmal deutlich attraktiver - über die bisherige Förderung von 80 Prozent hinaus.

     

     
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