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Aktuelles

    Marktstammdatenregister für PV-Anlagen
     

    Das neue Marktstammdatenregister für Photovoltaik-Anlagen

     
    Das Marktstammdatenregister ist ein umfassendes amtliches Register für alle stromerzeugenden Anlagen. Es ist seit Anfang 2019 online und löst die bisherigen Meldewege für Anlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) ab.
    Interessierte Menschen an E-Mobilität in Sindelfingen
     

    Photovoltaik und Elektromobilität - Zukunftsmusik oder schon Standard?

     
    Die erste gemeinsame Veranstaltung von Energieagentur Kreis Böblingen, Stadt­werke Sindelfingen, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und Handwerkskammer Region Stuttgart lockte am 4. April 2019 trotz schlechten Wetters über 80 Teilnehmer und Teilnehmerinnen nach Sindelfingen.
    warming stripes
     

    "Warming Stripes" Baden-Württemberg

     
    Die Erderwärmung anschaulich darstellen – das ist das Ziel der „warming stripes“. Jeder Farbstreifen zeigt die durchschnittliche Temperatur eines Jahres an. Alle Streifen auf einer Skala von blau bis rot visualisieren die Temperaturentwicklung über mehr als 130 Jahre in Baden-Württemberg.
    Auszeichnung WEG-Offensive
     

    Neue Projekte für Energieagentur

     
    Im Herbst 2018 erhielt die Energieagentur zwei Förderbescheide für Projektanträge, die teilweise bis ins Jahr 2016 zurückreichen: Zum einen für das Projektvorhaben im Verbund "Photovoltaik-Netzwerk Region Stuttgart", zum anderen für das Einzelvorhaben "WEG-Offensive".
     

    10 Jahre Energieagentur Kreis Böblingen

     
    Am 16. Mai 2018 nahmen an den Feierlichkeiten zum zehnjährigen Jubiläum der Energieagentur des Landkreises Böblingen in den Räumlichkeiten der Kreissparkasse Böblingen rund 100 geladene Gäste teil. Landrat Roland Bernhard stellte zu Beginn fest: „Klimaschutz ist nach wie vor eine gesellschaftliche und politische Aufgabe von Belang".

    Mobilität

    Um den CO2-Ausstoß über die Verbrennungsmotoren in Automobilen und Fahrzeugen zu reduzieren, wird derzeit verstärkt nach Alternativen gesucht. Dabei wird dem Elektroauto das größte Potenzial zugeschrieben, da Strom über Batterien als Antrieb für Fahrzeuge der effizienteste Weg zur Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr darstellt. Die Diskussion der Reichweite wird in diesem Zusammenhang immer wieder überschätzt, da die mittlere Fahrstrecke eines Fahrzeugs in Deutschland bei 37 Kilometern liegt und der Anteil der PkW-Verkehrsleistung auf Strecken unter 50 Kilometern beträgt knapp zwei Drittel.

     

    Elektrofahrzeuge

    Reine Elektrofahrzeuge sind ausschließlich mit einem Elektromotor ausgestattet. Sie benötigen kein Getriebe. Ihren Strom beziehen sie aus einer Batterie im Fahrzeug, die über das Stromnetz aufgeladen wird. In dieser wird auch die beim Bremsen zurück gewonnene Energie gespeichert.

     

    Hybridfahrzeuge - "Plug-in-Hybrid"

    Bei einem so genannten Plug-In-Hybrid werden zwei Antriebsarten verbunden. Neben einem herkömmlichen Verbrennungsmotor ist ein Elektromotor eingebaut. Das Auto kann auf kurzen Strecken rein elektrisch oder auf längeren Fahrten kombiniert unterwegs sein. Um die Batterie aufzuladen, lässt sich ein Plug-In-Hybrid ähnlich wie ein reines Elektrofahrzeug an eine Steckdose anschließen.

     

    Brennstoffzellen-Fahrzeug

    Eine Brennstoffzelle ist eine elektrochemische Zelle. Das Antriebssystem besteht aus Hochdruck-Wasserstofftanks und so genannten Brennstoffzellen-Stacks. Dort reagieren Wasserstoff und Sauerstoff miteinander. Beide Gase sind durch einen Elektrolyten voneinander getrennt und tauschen nur über einen elektronischen Leiter Elektronen aus. Der Fluss der Elektronen bewirkt, dass die Brennstoffzelle zur Stromquelle wird und einen Elektromotor antreiben kann. Der Nutzungsgrad von Brennstoffzellenfahrzeugen liegt zwischen 25 und 30 Prozent.

     

    Erdgasauto - CNG (Compressed Natural Gas)

    Das Erdgasauto wird heute vorrangig mit komprimiertem Erdgas als Kraftstoff betrieben und ist mit einem Verbrennungsmotor als Antriebsaggregat ausgestattet. Der Motor entspricht einem herkömmlichen Ottomotor. Anstatt eines Benzin-Luft-Gemisches wird ein aufbereitetes Erdgas-Luft-Gemisch in den Zylindern verbrannt. Unter Umständen können solche Fahrzeuge auch mit Biogas betrieben werden. Viele der angebotenen Modelle haben noch einen zusätzlichen Benzintank, um die Reichweite zu erhöhen.

     

    Flüssiggasautos - LPG (Liquid Petrol Gas)

    Anders als bei Erdgas handelt es sich bei Flüssiggas (LPG) um verflüssigtes Gas und Gemische wie Butan, Propan oder Ethan. Die Umrüstung eines Autos auf Flüssiggas ist relativ unkompliziert, der Zusatztank wiegt etwa 40 Kilogramm. So lässt sich zwischen Benzin- und LPG-Betrieb umschalten.

     

    Weitere Informationen

    Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema umweltfreundliche Mobilität.