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Aktuelles

     

    Aktionen und Veranstaltungen der Energieagentur im Herbst

     
    Die Energieagentur ist mit einem Informationsstand auf fünf Wochenmärkten im Herbst präsent. Dort können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über energetische Sanierungen wie Dämmung und Heizungserneuerung, Solarenergie sowie Fördermöglichkeiten informieren.
    PV-Anlage auf Dach
     

    EEG 2023: Das ändert sich für Photovoltaik-Anlagen

     
    Photovoltaik wird wieder interessanter für private Haushalte. Dafür sorgen einige Änderungen im novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das seit dem 30. Juli 2022 in Kraft ist. Die meisten Regelungen darin gelten aber erst ab Januar 2023.
     

    Energiespar-Tipps

     
    Wird am 21. Juli - nach den Wartungsarbei­ten der Gaspipeline Nordstream 1 – nicht (ausreichend) Gas aus Russland geliefert, wird es im kommenden Winter vermutlich zu einer erheblichen Störung der Gasver­sorgung kommen. Damit wird die Notfall­stufe, die dritte Stufe des „Notfallplans Gas“ der Bundesregie­rung, ausgerufen werden. Dies wird auch erhebliche Auswirkung­en auf die Stromversorgung haben. Beugen Sie jetzt schon vor - hier finden Sie etliche Energiespartipps:
     

    Steckerfertige PV-Anlagen

     
    Immer mehr Menschen beschäftigen sich privat mit der Energiewende. Denn schon Zuhause fängt sie an. Eine Möglichkeit, sie privat umzusetzen, sind zum Beispiel steckerfertige PV-Anlagen für den Balkon. Eine Lösung, die die Chance bietet, sich am großen Energiesystem zu beteiligen.
    Handwerker-Frau-Gaskessel_mit-KEA-Freigabe
     

    Abschied vom alten Gaskessel

     
    In der Bundesregierung gibt es Überlegungen, den Abschied vom alten Gaskessel früher als geplant einzuläuten. Dies ist aber nicht ganz einfach. Quelle: Tagesschau.de v. 29.3.2022
     

    Veranstaltungen

    04.10.2022, 18:00 - 19:30 Uhr, Gemeindehalle, Schulstr. 10, 71159 Mötzingen
     

    Rund um den Heizungstausch - Mötzingen

     
    06.10.2022, 18:00 - 19:30 Uhr, Mensa Gemeinschaftsschule, Schollerstr. 2/1, 71126 Gäufelden
     

    Individueller Sanierungsfahrplan und Dämmung - Gäufelden

    Wärmedämmung

    Gebäude - und hier insbesondere ungedämmte Altbauten - verlieren die meiste Wärme über die Gebäudehülle durch den so genannten Transmissionswärmebedarf. Zur Hülle gehören neben Außenwänden und Dach auch die Fenster und Türen. Bei einer Dämmung der Außenwände wird der größte Spareffekt erzielt. Beim Neubau und bei Sanierungen ist deshalb eine gute Dämmung dieser Bauteile inklusive Bodenplatte und Wärmeschutzverglasung unerlässlich.

     

    Dickhäuter im Vorteil

    Wurden noch bis vor wenigen Jahren nur wenige Zentimeter als Dämmung auf die Außenwand aufgebracht, gelten heutzutage 14 Zentimeter als Mindeststandard. Im Neubau sind Dämmstärken von 25 bis zu 50 Zentimetern bei Passivhäusern keine Seltenheit. Wirtschaftlichkeitsberechnungen zeigen, dass diese Dämmstärken bei weiter ansteigenden Energiepreisen das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen. Die Arbeitskosten für die Anbringung sind im Verhältnis deutlich höher als das Material selbst. Ein paar Zentimeter mehr an Dämmstoff fallen nur geringfügig ins Gewicht. Die Dämmung später zu verstärken, ist hingegen fast nicht mehr möglich.

     

    Keine Brücken für die Wärme

    Zäsuren und Unterbrechungen in der Dämmebene werden als Wärmebrücken bezeichnet. Besonders Stellen, an denen verschiedene Bauteile aufeinandertreffen, können Wärmeverluste verursachen, wenn sie nicht ordnungsgemäß verbaut sind. Geht etwa die Geschossdecke als Betonplatte bis zum Balkon durch, geht über den wärmeleitenden Beton, Wärme an die Außenumgebung ab. Die konsequente Vermeidung von Wärmebrücken hilft Energie sparen.

     

    Niedriger U-Wert heißt gute Dämmung

    Auf der Basis des Schichtaufbaus der Bauteile, der wärmetechnischen Eigenschaften der Baumaterialien (Dicke und Wärmeleitfähigkeit) und der Wärmeübergangseigenschaften von innen nach außen wird der Wärmedurchgangskoeffizient U errechnet. Ein guter Wärmeschutz wird durch niedrige U-Werte erzielt, bzw. die Bauteile weisen einen hohen Widerstand gegen Wärmeleitung auf.

     

    Regionale Bau- und Dämmstoffe naheliegend

    Nicht zu vernachlässigen sind neben guten Dämmeigenschaften auch der jeweilige Herstellungsaufwand und die Entsorgungsmöglichkeiten von Bau- und Dämmstoffen. Diese Amortisationszeit beträgt in der Regel nur wenige Monate. Es handelt sich um den Zeitraum, den der eingebaute Dämmstoff benötigt, um die zu seiner Herstellung eingesetzte Energie einzusparen. Nachwachsende Rohstoffe aus der Region haben hier einen klaren Vorteil.

     

    Holz - universell einsetzbar

    Holz eignet sich dabei als Baustoff für Wände ebenso wie zur Dämmung (als Flocken, Späne oder Weichfaserplatten). Hinzu kommt die CO2-neutrale Verwendung des Bau- und Dämmstoffs. Ziegel ist als Baustoff ebenfalls akzeptabel. Er hat kurze Transportwege, weil er meist regional produziert wird. Eine zusätzliche Dämmung oder ein mit Perliten als Dämmstoff gefüllter Ziegel ist empfehlenswert.

     

    Weitere Informationen

    Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema Wärmedämmung.