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Aktuelles

    PV-auf-Dach_komp
     

    Förderprogramm netzdienliche PV-Batteriespeicher neu aufgelegt

     
    Das Förderprogramm „netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ wurde vom Umweltministerium Baden-Württemberg zum 1. März 2021 neu aufgelegt.
    ProRetro-Logo
     

    Umfrage zur Sanierung von Wohngebäuden

     
    Die Energieagentur beteiligt sich am EU-Projekt ProRetro. Wichtigstes Ziel ist es, Sanierungen für die Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden einfacher zu machen und deren Qualität zu steigern.
    Thermostatventi mit Euro-Schein
     

    Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude zum 1. Januar gestartet

     
    Zum 1. Januar 2021 gibt es die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude. Diese integriert mehrere Programme der bisherigen Träger KfW und BAFA und macht damit die Förderlandschaft übersichtlicher. Hinzu kommt eine Verbesserung der Förderung energetischer Sanierungen.
    PV-Anlage auf Dach
     

    Bundestag beschließt EEG-Novelle 2021

     
    Der Bundestag hat am 17. Dezember 2020 in zweiter und dritter Lesung die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetztes (EEG 2021) verabschiedet. Nach erfolgter Zustimmung durch den Bundesrat kann die Neuregelung am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Quelle: IWR

    Praktikant/in im Praxissemester gesucht

     
    Wir suchen Studierende im Praxissemester in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energie-/Umwelttechnik, Energiewirtschaft, Bauphysik, Geographie mit Schwerpunkt Energie/Nachhaltigkeit oder in vergleichbaren Studiengängen.
     

    Veranstaltungen

    15.04.2021, 15:00 - 18:00 Uhr, Online
     

    Seminar für PV & EEG Novelle

     
    29.04.2021, 16:00 - 18:00 Uhr, Online
     

    Seminar KEFF

    Wärmedämmung

    Gebäude - und hier insbesondere ungedämmte Altbauten - verlieren die meiste Wärme über die Gebäudehülle durch den so genannten Transmissionswärmebedarf. Zur Hülle gehören neben Außenwänden und Dach auch die Fenster und Türen. Bei einer Dämmung der Außenwände wird der größte Spareffekt erzielt. Beim Neubau und bei Sanierungen ist deshalb eine gute Dämmung dieser Bauteile inklusive Bodenplatte und Wärmeschutzverglasung unerlässlich.

     

    Dickhäuter im Vorteil

    Wurden noch bis vor wenigen Jahren nur wenige Zentimeter als Dämmung auf die Außenwand aufgebracht, gelten heutzutage 14 Zentimeter als Mindeststandard. Im Neubau sind Dämmstärken von 25 bis zu 50 Zentimetern bei Passivhäusern keine Seltenheit. Wirtschaftlichkeitsberechnungen zeigen, dass diese Dämmstärken bei weiter ansteigenden Energiepreisen das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweisen. Die Arbeitskosten für die Anbringung sind im Verhältnis deutlich höher als das Material selbst. Ein paar Zentimeter mehr an Dämmstoff fallen nur geringfügig ins Gewicht. Die Dämmung später zu verstärken, ist hingegen fast nicht mehr möglich.

     

    Keine Brücken für die Wärme

    Zäsuren und Unterbrechungen in der Dämmebene werden als Wärmebrücken bezeichnet. Besonders Stellen, an denen verschiedene Bauteile aufeinandertreffen, können Wärmeverluste verursachen, wenn sie nicht ordnungsgemäß verbaut sind. Geht etwa die Geschossdecke als Betonplatte bis zum Balkon durch, geht über den wärmeleitenden Beton, Wärme an die Außenumgebung ab. Die konsequente Vermeidung von Wärmebrücken hilft Energie sparen.

     

    Niedriger U-Wert heißt gute Dämmung

    Auf der Basis des Schichtaufbaus der Bauteile, der wärmetechnischen Eigenschaften der Baumaterialien (Dicke und Wärmeleitfähigkeit) und der Wärmeübergangseigenschaften von innen nach außen wird der Wärmedurchgangskoeffizient U errechnet. Ein guter Wärmeschutz wird durch niedrige U-Werte erzielt, bzw. die Bauteile weisen einen hohen Widerstand gegen Wärmeleitung auf.

     

    Regionale Bau- und Dämmstoffe naheliegend

    Nicht zu vernachlässigen sind neben guten Dämmeigenschaften auch der jeweilige Herstellungsaufwand und die Entsorgungsmöglichkeiten von Bau- und Dämmstoffen. Diese Amortisationszeit beträgt in der Regel nur wenige Monate. Es handelt sich um den Zeitraum, den der eingebaute Dämmstoff benötigt, um die zu seiner Herstellung eingesetzte Energie einzusparen. Nachwachsende Rohstoffe aus der Region haben hier einen klaren Vorteil.

     

    Holz - universell einsetzbar

    Holz eignet sich dabei als Baustoff für Wände ebenso wie zur Dämmung (als Flocken, Späne oder Weichfaserplatten). Hinzu kommt die CO2-neutrale Verwendung des Bau- und Dämmstoffs. Ziegel ist als Baustoff ebenfalls akzeptabel. Er hat kurze Transportwege, weil er meist regional produziert wird. Eine zusätzliche Dämmung oder ein mit Perliten als Dämmstoff gefüllter Ziegel ist empfehlenswert.

     

    Weitere Informationen

    Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema Wärmedämmung.