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Aktuelles

    Thermostatventi mit Euro-Schein
     

    Antragstellung bei Klimaschutz-Plus weiterhin möglich

     
    Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat das Förderprogramm Klimaschutz-Plus verlängert, die entsprechende Vorschrift trat zum 30.11.2022 in Kraft. Damit sind bis 30.06.2023 weiterhin Anträge im Förderprogramm möglich.
    Luft-Wärmepumpe ZA
     

    Die Temperatur an den Tagesablauf anpassen, spart Heizenergie

     
    Rund zwei Drittel des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten entfällt aufs Heizen. Angesichts der gestiegenen Preise für Öl, Erdgas und Holzpellets kann das in den kommenden Wintern richtig teuer werden. Wer daher in der kalten Jahreszeit angemessen heizt und richtig lüftet, spart viel Geld.
    Handwerker-Frau-Gaskessel_mit-KEA-Freigabe
     

    Strom-Direktheizungen bei Gasknappheit?

     
    Viele Menschen decken sich vor dem Hintergrund einer eventuell drohenden Gasknappheit mit Heizlüftern und anderen elektrisch betriebenen Direktheizungen ein. Das sind jedoch bestenfalls sehr teure Notlösungen.
    PV-Anlage auf Dach
     

    EEG 2023: Das ändert sich für Photovoltaik-Anlagen

     
    Photovoltaik wird wieder interessanter für private Haushalte. Dafür sorgen einige Änderungen im novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das seit dem 30. Juli 2022 in Kraft ist. Die meisten Regelungen darin gelten aber erst ab Januar 2023.
     

    Energiespar-Tipps

     
    Seit diesem Juli wird nicht mehr ausreichend Gas aus Russland geliefert. Es wird im kommenden Winter vermutlich zu einer Störung der Gasver­sorgung kommen. Dies wird auch Auswirkung­en auf die Stromversorgung haben. Beugen Sie jetzt schon vor - hier finden Sie etliche Energiespartipps:

    FAQs

    Warum sollen wir unser Gebäude sanieren?

    Das Beheizen unserer Gebäude macht 35 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland aus. Jede vierte Wohnung in Deutschland liegt in Gebäuden, die Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) gehören. 70 Prozent der Wohnungen von WEG sind unsaniert. Ein riesiges Potenzial, um Energie und Geld zu sparen! Das spart Heizkosten und erhöht den Wohnkomfort und den Wert Ihrer Immobilie.

    Wann lohnt sich für uns die Sanierung unseres Gebäudes?

    Bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs und mehr als 10 Euro pro Quadratmeter und Jahr lassen sich durch die energetische Sanierung eines typischen Mehrfamilienhauses der 1960er Jahre einsparen. Je älter ein Haus oder je länger nicht mehr modernisiert wurde, desto größer sind die Einsparpotenziale. So verbraucht ein ab 2016 gebautes Mehrfamilienhaus, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht, nur noch ca. 15 Prozent eines typischen Vergleichsgebäudes der 1960er (SanierungsWEGweiser Stadt Frankfurt/M). Kontaktieren Sie uns, damit ein Energieberater Ihr Gebäude unverbindlich auf Einsparpotenziale prüft.

    Warum soll ich meine vermietete Wohnung sanieren? Die Nebenkosten zahlen doch meine Mieter.

    Die Sanierung erhält bzw. steigert den Wert Ihrer Immobilie. Außerdem lassen sich die Sanierungskosten teilweise auf die Miete umlegen. So gewinnen beide: die Mieter durch geringere Nebenkosten (im Idealfall ist die Kosteneinsparung größer als die höhere Miete) und der Eigentümer durch dauerhaft höhere Mieteinnahmen.

    Wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit der Sanierung zu beginnen?

    Neben dem Alter Ihrer Immobilie oder hohen Heizkosten können auch andere Ereignisse die Sanierung notwendig machen. Zum Beispiel wenn Ihre alte Öl- oder Gasheizung nicht mehr funktioniert oder nach dreißig Jahren ausgetauscht werden muss. Oder wenn das Dach undicht ist oder ohnehin eine Fassadenerneuerung ansteht. Dann sollten Sie in Ihrer nächsten Eigentümerversammlung vorschlagen, dass ein Energieberater einen energetischen Sanierungsfahrplan für Ihr Gebäude erstellt.

    Wozu brauchen wir einen Sanierungsfahrplan?

    Erfahrungen der Energieagentur Böblingen zeigen, dass ein Sanierungsfahrplan der erste Schritt zu einer rentablen Sanierung ist. Sobald eine WEG den Grundsatzbeschluss gefällt hat, übernimmt ein Energieberater die individuelle Analyse des Gebäudes und erstellt den Sanierungsfahrplan. Darin stehen die möglichen Sanierungsmaßnahmen in einer sinnvollen Reihenfolge, inkl. deren Kosten und Amortisationszeit. Allein die Erstellung eines Sanierungsfahrplans wird bereits im neuen EWärmeGesetz des Landes angerechnet https://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/neubau-und-gebaeudesanierung/erneuerbare-waerme-gesetz-2015/erfuellungsoptionen-wohngebaeude/. Als Hausverwalter oder Eigentümer können Sie in einer Miteigentümerversammlung den Grundsatzbeschluss dafür anregen. 

    Wie überzeuge ich meine Miteigentümer?

    Da die Interessenlagen der Eigentümer von vielen Einflussfaktoren wie Alter, Familienstand, Finanzen, Eigennutzung oder Vermietung abhängen, ist die Entscheidungsfindung in einer WEG oft zäh und mühsam. Manchmal hilft es, einen externen Experten in die Eigentümerversammlung zu holen. Noch vor dem Sanierungsfahrplan sollten die Eigentümer, Ihre Wünsche oder Bedenken vorbringen können und dazu Antworten vom Energieberater bekommen. Dadurch können im Fahrplan bestimmte Sanierungsmaßnahmen von vorne herein berücksichtigt (z.B. Dachdämmung für Dachgeschoss-Bewohner) oder ausgeschlossen (z.B. weniger Maßnahmen, weil Rücklagenzuführung steigt) werden.

    Welche Fördermittel gibt es?

    Es gibt zahlreiche Fördertöpfe zur energetischen Sanierung. Informieren Sie sich unter https://www.ea-bb.de/haushalte/foerderprogramme/_F%C3%B6rderprogramme_89.html.

    Wo finden wir weitere Informationen?

    Bei der Energieagentur Böblingen erfahren Sie, wie die Sanierung Schritt für Schritt gelingt und wo Sie geeignete Experten aus der Umgebung finden. Gerne beraten wir Sie auch telefonisch oder kommen zu Ihnen in die Miteigentümerversammlung.

    Rufen Sie uns einfach an 0 70 31 / 6 63-23 56 oder mailen Sie uns. Oder Sie besuchen eine unserer kostenfreien Info-Veranstaltungen. Die Termine dafür finden Sie bei unseren Veranstaltungen oder in unserem Newsletter. Bitte melden Sie sich dafür an unter t.lehmann@ea-bb.de.

     
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